Nr. 01
Die Macht des Wassertrinkens
Unsere Augen benötigen Feuchtigkeit, nicht nur von außen, sondern vor allem von innen. Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme kann dazu führen, dass die Tränendrüsen weniger Flüssigkeit produzieren, was zu Reizungen und trockenen Augen führt.
Gewöhnen Sie sich an, immer ein Glas Wasser an Ihrem Arbeitsplatz stehen zu haben. Ziel sollte es sein, über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken, um die Schleimhäute geschmeidig zu halten.
Tipp: Stellen Sie das Glas sichtbar neben den Monitor, nicht in der Küche. Was man sieht, trinkt man auch.
Nr. 02
Optimale Lichtverhältnisse schaffen
Zu dunkle oder zu grelle Räume zwingen das Auge zu ständiger Höchstleistung. Achten Sie bei der Arbeit und beim Lesen darauf, dass das Licht gleichmäßig verteilt ist und keine harten Schatten wirft.
Natürliches Tageslicht ist ideal, sollte aber nicht direkt auf den Monitor fallen, um Blendeffekte zu vermeiden. Am Abend ist warmweißes Licht zu bevorzugen, da es weniger aktivierend wirkt als kaltweißes Licht mit hohen Blauanteilen.
Eine Schreibtischlampe mit dimmbarem, warmweißem Licht (ca. 3000 Kelvin) eignet sich gut für die späten Stunden.
Nr. 03
Der bewusste Umgang mit dem Smartphone
Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter, oft bis unmittelbar vor dem Einschlafen. Das helle Licht auf kurze Distanz kann die Augen extrem anstrengen und den Einschlafprozess stören.
Versuchen Sie, die Bildschirmhelligkeit am Abend manuell zu reduzieren oder Apps zu nutzen, die den Blauanteil herausfiltern. Noch besser ist es, das Gerät 30 Minuten vor dem Schlafen ganz zur Seite zu legen und stattdessen kurz zu meditieren oder Musik zu hören.
Wer es schafft, das Smartphone außer Reichweite des Bettes zu platzieren, schläft oft schneller ein.